Über

Musik ist berauschend.

Musik ist befreiend.

Musik berührt die Seele.

Meine Lieder nehmen die Hörenden mit auf eine Reise in meine Gefühlswelt und offenbaren mich ohne Scheu, wohlwissend, dass ich mit jedem Schritt verletzlicher werde.

In meinen deutschen und englischen Texten male ich so intensiv mit Sehnsüchten, Liebe und Wut, dass man sich lächelnd erinnert fühlt an eigenes Erleben oder so zart und schmerzlich berührt wird, dass man sich am liebsten in sich selbst zurückziehen möchte.

Die Melodien umhüllen dabei die Worte sanft wie ein Kokon.

Alter: 40
 


Mehr über mich...

Man erkennt mich an...:
...meiner Art, zu singen und zu texten

Meine Familie:
Ich bin Mutter von eineiigen Zwillingsmädchen - eine ist an meiner Hand, die andere ging "zur Unzeit" (Herrmann Hesse)
Ein kleiner Mann hat sich jetzt dazugeschlichen :-)



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Blog

Der Schuster und sein Leisten...

Es heißt nicht umsonst "Schuster, bleib bei deinen Leisten"...

Alles ist durcheinandergewirbelt. Alles, was die Musik angeht.

Markus produziert mein Album nicht mehr. Das ist hart. Seine Ideen haben mir sehr gefallen. Aber ich bin zu wenig konsequent, hab mich dann wohl doch zu sehr ausgeruht, als es mir erlaubt wurde, mal nicht alles allein in den Händen halten zu müssen. 

Daran hängen auch all die anderen Musiker, die für eine Zusammenarbeit bereit waren... Hmm...

Ich musste somit eine Entscheidung treffen, wie es mit den "Ansichten einer Geliebten" weitergehen soll, denn das dieses Album produziert werden möchte, steht außer Frage.

Also mach ich wieder genau das, was ich eigentlich vorhatte:

"Tired and Plaintively" ist ein unglaublich schönes Geschenk - hat aber mit den Ansichten nichts zu tun. Also findet es nicht den Weg auf das Album. Da dieses Lied aber auf einem Radiosampler zu finden sein wird, werde ich mir nochmal gesondert Gedanken dazu machen.

Ich bleibe also bei meinen Leisten und werde das Album so durchziehen wie die Idee mit den Auftritten - verschiedene Musiker finden, die sich an meinen Liedern versuchen.

Und es gibt jemanden, der sich an zwei Lieder rangetraut hat - man darf gespannt sein *lächel* 

26.6.08 09:14, kommentieren

Es ist ganz einfach...

"...Es ist ganz einfach. Du musst nur drei Regeln beachten: 1. Verliebe Dich in niemanden, mit dem Du zusammenarbeitest..." (Paulo Coelho-Elf Minuten)

Dem halte ich den Gästebucheintrag von Markus entgegen (danke für dieses schöne Zitat, auch wenn Du nicht weißt, von wem es ist):

"...Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
Denn die Liebe genügt der Liebe.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen..."

Ich denke mir immer, dass die Leute, denen solche tiefsinnigen Worte aus den Fingern in ihre Federn und dann auf ein Blatt Papier fallen, ihre unglaublichsten Erfahrungen gemacht haben. Postive genauso wie niederschmetternd Furchtbare.

Alles ist im Wandel, alles ist im Fluss... Nein. Eher wie das Meer... Eine Welle nach der anderen. Und doch ist alles zusammen und eins...

Letztes Jahr, ja, fast ein Jahr ist es jetzt her, dass ich von diesem Regenbogen erschlagen wurde. Noch zwei Tage vorher, als ich "Give my heart away" gesungen habe, hab ich weinend und trotzig hier gesessen, hatte Kerzen an und unterhielt mich mit den Engeln der Liebe und der Musik.

Und ich kluge, naive Frau sagte "Ok, lieber Engel der Musik und lieber Engel der Liebe. Ich habe begriffen: für mich KANN es nur eine der beiden Schönheiten geben. Entweder Liebe oder Musik. Ok. Dann soll es so sein. Da ich die Musik beeinflussen kann, nicht aber die Liebe, entscheide ich mich dafür, der Musik den Vorzug zu geben. Ich möchte mich nicht mehr verlieben. Ich werde meine Tochter lieben, so sehr ich kann. Dies wird mir reichen.

Nur bitte, Engel der Liebe, bitte lass auch du mich in Ruhe. Bitte verschone mich. Bitte tritt mir nicht in den Weg. Bitte. Dann werde ich meinen Blick senken und mich mein ganzes weiteres Leben nur noch auf meine Tochter und auf meine Musik konzentrieren..."

Es hat sich gut angefühlt. Richtig. Tapfer. Wichtig. Klug.

Und dann? Hat sie sich gackernd die Hände gerieben und mich reinlaufen lassen in diese Falle... Hat mich Musik machen lassen und mich in eine zerstörerische Idee geschickt...

Aber, Regenbogenmann, es regnet nicht mehr. Die Pfützen werden immer da sein, klar und sauber, mit einem Bild davon, was hätte sein können, wenn... Aber es gibt keinen Regenbogen mehr. Das ist gut. Unglaublich gut. Die Sonne scheint wieder für mich. Es ist ruhig. Unglaublich gut ruhig. Kein Bitten mehr, kein Beten, kein Hoffen, kein Zweifeln, kein Rumgickseln, kein Hin- und Herspringen.

Und jetzt? Was ist dann jetzt?

Ruhe. Unglaublich entspannende Ruhe. Und das Wissen, dass ich meine Musik machen kann und trotzdem keinen Entweder-Oder-Deal machen muss...

19.6.08 11:14, kommentieren

Die Welt in meinen Augen

World in my eyes...

Das Ansehen meiner Welt aus meinen Augen heraus ist heute ziemlich durcheinander...

Noch wenige Stunden, dann ist es 5 Jahre her...

Es hat mir in den letzten "Fehl"-Jahren nicht ein Mal so zugesetzt wie heute...

Ich spüre ganz genau, dass Emma fehlt.

Noch wenige Stunden, dann ist es fünf Jahre her, dass ich zwei kleinen Mädchen das Licht der Welt geschenkt habe - Anna (2360g/ 45cm) und Emma (1770g/ 42cm), APGAR-Test mit 8,9 und 10 bestanden... Trotz dessen, dass sie viele Wochen zu früh da waren...

Mein Gott... Wie ich die zwei zusammen vermisse... Ist das ver~rückt? Irgendwie schon... Ich kann die zwei zusammen ja gar nicht vermissen - ich weiß ja gar nicht lange genug, wie es sich anfühlt, zwei zusammen zu haben...

In wenigen Stunden fängt der fast neunmonatige Countdown von Emma´s Leben an.

Nie war es schlimmer für mich, als dieses Jahr...

Ob es daran liegt, dass Anna zu oft traurig ist? Immer wenn ich sie frage, warum sie weint, sagt sie, dass ihr etwas fehlt...

Und ich hatte so gehofft, dass die Trauer sich beruhigt... 

3 Kommentare 28.5.08 20:25, kommentieren

Erdbeerkuchen

Gehen wir jetzt und zumal um diese Uhrzeit in die Küche?

Äähhh...

Nein.

Nicht wirklich.

Nur als gedankliche Stütze, als Idee sozusagen, um euch an meinen Gedankensprüngen teilhaben zu lassen...

Mit anderen Musiker zusammenzuarbeiten... Ach was, was sag ich da? Mit MENSCHEN eine Beziehung einzugehen, egal welcher Art diese Beziehung sein kann, hat etwas mit dem Backen eines Erdbeerkuchens gemein:

Es gibt den einen, der sich um den Teig kümmert. Das macht er, weil er sich damit am besten auskennt - er besorgt das feinste Mehl, den süßesten Zucker, die gelbsten (?) Eier, die leckerste Milch, das tollste Backpulver und was sonst noch so alles reingehört in diesen Teig.

Ich will und werde ihm da auch gar nicht reinreden... Warum sollte ich das auch? Erstens weiß ich nicht alles und zweitens ist es ein zwar ungewohntes, aber doch sehr entspannendes Gefühl, sich zurücklehnen zu dürfen...

WAS ich allerdings weiß, ist, wo die zuckrigsten Erdbeeren zu finden sind. Und da ich mich bereitwillig dazu erklärt habe, diese roten Früchte zu besorgen, die, da sie meine Lieblingsfrüchte sind, auch noch in nicht unwesentlichen Mengen herbeizuschaffen sind, mache ich mich gewissenhaft und äußerst gründlich auf den Weg.

Dabei und beim gesamten Kuchen überhaupt, sollte allerdings nicht vergessen werden, dass der Teigchef und ich diesen Kuchen ja auch essen wollen - also probiere ich den Teig und er die Erdbeeren.

Und es wird abgewogen, ausgesiebt, hinzugefügt, etwas weggelassen... Bis wir zufrieden sind. Zufrieden?

Nein, das reicht mir nicht.

Ich möchte glücklich sein.

Also wird so lange gebacken, bis ich diesen Zustand erreicht habe. Da ich die Erdbeeren habe, dürfte das nicht schwer sein *lach* Und ob der Teigchef glücklich ist?

Ich hoffe es...

Ich hab jetzt Hunger... Oder Appetit?

Wo bekomm ich um diese Uhrzeit bloß Erdbeeren her? Mit Sahne?

Hmm...

Ich geh wohl doch lieber träumen...

Vom fertigen Kuchen...

Und der wird toll, davon bin ich überzeugt! 

20.5.08 01:24, kommentieren

Liebe <--> Hass

Liebe.

Hass.

Was für große Worte.

Bin ich wirklich so vermessen, zu glauben, dass Liebe sich am besten durch Hass ausmerzen lässt? Vor allem dann, wenn das eine (nur) noch zart vorhanden ist und die Schwelle zum anderen leicht und impulsiv überschritten werden könnte...

Will ich das wirklich?

Hass?

Liebe.

Manchmal hab ich das Gefühl, am Anfang zu stehen, wie ein kleines Kind. Ich steh mit großen Augen vor der Welt und bin gezwungen, Sätze in mein Leben zu integrieren. Andere vor mir haben Erfahrungen gemacht. Warum kann ich nicht darauf vertrauen?

Zeit heilt alle Wunden... Lass die Zeit wirken...

Welches Kind kann schon die Zeit verstreichen lassen?

Aber ich lerne.

14.5.08 00:47, kommentieren

Ansichten einer Geliebten

Ich bin geschockt.

Dumpf.

Leer.

Und in mir regt sich ein kämpferisches Wesen, reisst an seinen Fesseln wie ein wilder Löwe.

Um sich gleich wieder still hinzulegen und in den Himmel zu sehen und sich zu fragen, warum das alles ist und war und sein wird.

Ich weiß, dass alles dumm ist, was ich tun möchte. Nichts hat einen Sinn, nichts wird etwas an dem ändern, warum ich geschockt bin. Und trotzdem werde ich es tun müssen.

Gestern sagte mir ein Freund, dass meine Wunsch~Aktion Liebe in Hass verwandeln könnte. Schmerzlich berührt zuckte ich zurück und fragte, warum das so sein muss... Seine Antwort: weil er Gefühle für dich hat und Hass und Liebe eng beieinander sind. Ich fragte, warum der Hass bleibt und er sagte, weil Selbsthass ist und weil die Liebe nicht blühen kann.

Doch wenn das der Abschluss ist, den ich brauche, dann muss das so sein. Wenn Liebe nur durch Hass beendet werden kann, dann werde ich ihn herausfordern müssen. Ich hoffe nur, er geht dieser Herausforderung nicht aus dem Weg.

Ich sag doch: in bin dumpf, leer, geschockt, will in wilden Momenten einfach aufspringen und ihn anbrüllen und WARUM in sein Gesicht schreien - und will ihn doch nur ansehen.

Nur ansehen.

Ansichten.

Ansichten einer Geliebten.

Das erste Lied dieser CD, produziert von Markus Roth, ist fertig und ab heute abend auf MoM zu hören. Sein Name: "Tired and Plaintively".

1 Kommentar 13.5.08 09:28, kommentieren

Heimat... wo bist du?

Das ist schon merkwürdig mit diesen Heimatgefühlen...

Vor ein paar Tagen war ich beim Tastenzauberer und kam auf dem Weg dorthin durch diesen Landstrich, der angefüllt ist mit Bergen (ok ok, schlagt mich nicht - für mich Nordlicht sind das alles Berge *gg*) und Tälern, mit saftiggrün schimmernden Bäumen und leise glitzernden Bächen.

Ich fuhr mit offenem Fenster, um Cabriofeeling nachzuempfinden, atmete tief ein, hielt dann auf dem Seitenstreifen an und stieg aus, um einen langen Blick über das Tal zu werfen und einen leisen Gruß mit den Vögeln mitzugeben, die ihre Schwingen über diesem "Wald" ausbreiteten.

Ich fühl(t)e mich dort so unendlich wohl... Angekommen... Sicher...

So ist das mit der Sicherheit...

Jetzt, in meiner alten Heimat, stehe ich an meinem See, atme die frische Luft ein, lausche dem sanften Rauschen der Baumsterne und denke nur "Ist das schön hier..."

Und dann steige ich in mein Auto, mach das Radio an. Ein Regionalsender läuft und in mir nur ein Gedanke: Ich vermisse SWR3 *lach*

Wo ist "Heimat"?

Was ist "Heimat"?

Wodurch wird etwas "Heimat"?

Ich weiß es...

Ich weiß es... 

4.5.08 17:40, kommentieren

Ina Müller, Kai Karsten, SWR3 und...

... was das alles mit mir zu tun hat *gg*

Die bezaubernde Berliner Sängerin Ina Müller ist schon seit ein paar langen Momenten meine "Freundin" bei myspace. Was ich von der Freundesliste bei myspace halte, wisst ihr ja.

Soll also heißen: Ich habe ihre Musik gehört, vor Monaten schon und war hin und weg von ihrer rauchigen Stimme, ihrem frechen Berliner Slang und ihrem wunderschönen Lockenkopf.

Vor einer (!) Woche wurde eines ihrer Lieder endlich endlich endlich in der Nachmittagsshow bei Kai Karsten auf SWR3 gespielt.

Ich rief an.

"Kai Karsten hier. Wer ist dort?"

"Hallo Kai, hier ist Antje"

"Hey Antje, wie geht es Dir?"

(Ich gebe zu, ich hab den Moment schamlos ausgenutzt *lach*)

"Mir geht es unglaublich gut, weil seit letzter Woche mein Album online zu kaufen ist, aber noch viel besser geht es mir, weil endlich die bezaubernde Ina Müller im Radio gespielt wird"

Ich gebe zu, der Kai war kurz sprachlos *fg*

"Wie "Album"? Warte warte warte... Du machst Musik? Deutsch?"

Ich dann: "Natürlich! Deutsch UND englisch, schreibe und singe meine eigenen Songs..."

Und was sagte dann der tolle Kai Karsten?

"Warte! Wir bringen erst die Ina Müller nach ganz oben und dann kümmern wir uns um dich"

"Das ist ein Wort. Ich werde dich an dein Versprechen erinnern..."

"Oh, warte, ich bin bekannt für meine gebrochenen Versprechen. Das ist nur eine Ankündigung..."

Das war Tag 1...

Gestern nachmittag war Ina Müller im Studio bei SWR3. Ihr ahnt es - wieder bei Kai Karsten. Und ihr ahnt auch, was ICH gemacht habe?

Diesmal hat mir das Herz bis zum Hals geklopft, aber durch den Anruf musste ich durch *lach*

"Hallo, Kai Karsten ist hier und wer ist dort?"

"Hallo Kai, Antje hier. Weißt Du noch? Die, die vor ein paar Tagen angerufen hat wegen Ina Müller und die von ihrem eigenen Album erzählt hat..."

Kai lachte.

"Du wolltest mich an meine Ankündigung erinnern?"

"Nein - ich wollte dir Danke sagen für Ina Müller. Und: Dich an deine Ankündigung erinnern..."

Wir haben noch etwas kurz geplaudert und dann hab ich mit zitternden Fingern das Handy wieder ausgemacht...

Wow...

Wenn ich jetzt noch ein Mal bei Kai Karsten anrufe, kann der mich bestimmt nicht mehr leiden - und bittet mich darum, ihm endlich zuzusenden, was ich denn an Musik hätte *lach*

Werd ich tun...

Euch ein ebenso schönes Wochenende wie mir.

PS.: Am 4.Mai ist MUTTERTAG!!! 

2 Kommentare 2.5.08 07:50, kommentieren

Heute Nacht gibt´s was auf die Ohren...

Mona Lee packt ihre Siebensachen zusammen, legt vorsorglich ihre Gitarre in den Kofferraum des kleinen Corsas, den sie ihr eigen nennt, düst heute abend nach Miltenberg, um den grandiosesten Tastenzauberer der ganzen, mir bekannten Welt, auf den Beifahrersitz zu verfrachten.

(Man erinnere sich bitte an die Eisblumen oder "Dreaming of you"...)

Und dann gehts ab nach Frankfurt - direkt an den Flughafen... Zumindest sagt Karsten das so, wenn er von RMNRelax redet.

Und dann, ab Mitternacht, wird es eine wunderbare Radiosendung geben mit Brainst0rm (Sven Klitsch und Keith Alban) und mir.

Drei Stunden lang quatschen, lachen, plaudern, Musik machen, Musik hören, Käffchen trinken und bis nachts um 3 den Äther zum Chillen bringen.

Bringt doch einfach gute Laune und Lust zum Quatschen mit - und klinkt euch ein in den RMN-Chat.

Herzlich willkommen in MEINER Welt.

 

25.4.08 11:57, kommentieren

Mona Lee ist zu haben...

... nun ja *gg*

Zumindest ihre Musik und die ist käuflich zu erwerben:

Für die, die gern bei MUSICLOAD downloaden und für die, die lieber zu MONA LEE gehen.

Ich bin gespannt auf das, was da kommt...

Das ist der Moment, der mich dazu bewegt, kurz innezuhalten und zu fühlen - als ich diesen Blog hier anfing, zu schreiben... Habe ich da damit rechnen können, dass es tatsächlich passieren könnte? Dass die Musik der Mona Lee tatsächlich verkauft werden kann?

Ich habe es nicht erwartet. Auch wenn ich darauf hin gearbeitet habe. Aber so schnell?

Ich steh staunend vor diesen beiden Internetportalen, erinnere mich an die Radioauftritte, die immer wieder meine Abende füllen, sehe mein eingerahmtes Geld, meinen Pokal für den Songwriteraward, meine Gitarre und grinse leise in mich hinein...

Es ist ein phantastischer Moment, dies zu schreiben und doch steh ich ganz still neben mir und bin sprachlos...

1 Kommentar 12.4.08 20:06, kommentieren