Über

Musik ist berauschend.

Musik ist befreiend.

Musik berührt die Seele.

Meine Lieder nehmen die Hörenden mit auf eine Reise in meine Gefühlswelt und offenbaren mich ohne Scheu, wohlwissend, dass ich mit jedem Schritt verletzlicher werde.

In meinen deutschen und englischen Texten male ich so intensiv mit Sehnsüchten, Liebe und Wut, dass man sich lächelnd erinnert fühlt an eigenes Erleben oder so zart und schmerzlich berührt wird, dass man sich am liebsten in sich selbst zurückziehen möchte.

Die Melodien umhüllen dabei die Worte sanft wie ein Kokon.

Alter: 40
 


Mehr über mich...

Man erkennt mich an...:
...meiner Art, zu singen und zu texten

Meine Familie:
Ich bin Mutter von eineiigen Zwillingsmädchen - eine ist an meiner Hand, die andere ging "zur Unzeit" (Herrmann Hesse)
Ein kleiner Mann hat sich jetzt dazugeschlichen :-)



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Blog

Es ist irgendwie faszinierend...

... dass es trotz des immer gleichen Auf und Ab immer wieder neue Lieder zu ein und demselben Thema geben kann.

Mein Debo-Freund singt in einem seiner Lieder, dass das selbe Auf und Ab eine schwere Zeit für neue Lieder sei.

Neu vom Inhalt her - geht nicht. Ist ja, wie er meint (?) und Recht hat, immer dieselbe besch* Situation.

Aber die Stimmung... So sehr sich Geschichten ähneln, so sehr unterscheiden sie sich auch.

Zum Glück, denn sonst wären wir Singer/Songwriter irgendwann liedlos.

Ich hab so viele Lieben verschlissen, die mich zu neuen Liedern inspiriert haben und tu es immer noch. Auf dem Konzert Mitte Juni werde ich nur neue Lieder singen. Zwei davon sind schon wieder dabei, zu einem ganzen Album werden zu können. Erst singe ich davon, dass "du" mich, obwohl du gar nicht hier bist, zu einem besseren Menschen machst. Dann singe ich, wenige Tage später sozusagen, davon, dass ich sehe/ spüre, dass du weißt, was falsch läuft. Jetzt, wieder ein paar Tage später, würde ich gern "what a fuckin´ day" singen.

Ich mag ehrlich sein - ich wäre gern in einer Situation, in der ich keine neuen Lieder schreiben bräuchte, denn das würde bedeuten, dass es mir (in der Liebe) endlich mal gut geht ;-)

20.5.10 20:44, kommentieren

Mitmusiker gefunden

Nun ja.

Madame ist soweit. "Mona und Gitarre" hat sich noch nie wirklich rund angefühlt. Da ich mich aber sehr nach Auftritten sehne, mussten Leute her, die was von dem verstehen, was sie machen.

Also hab ich mir auf einer anderen Musikerseite mal angesehen, was da so los ist und glatt zwei Musiker gefunden, die mich tatkräftig unterstützen:

Mello mit dem Cajon

Jacques mit der Gitarre.

Zweite Stimme folgt hoffentlich noch. Und die Suche nach einem Cellisten/ Vibraphonisten ist noch nicht aufgegeben ;-)

Warum das Ganze?

Am 19. Juni 2010 ist in Essen das erste Konzert in dieser Besetzung.

Aber das im nächsten Artikel ;-) 

1 Kommentar 17.5.10 21:30, kommentieren

Wird mal wieder Zeit...

... etwas zu schreiben. Daran wurde ich jetzt schon zwei Mal nett erinnert und es wird ja wirklich Zeit, euch da draußen zu erzählen, was es zu erzählen gibt.

Damit nicht alles auf ein Mal kommt, schreib ich aber lieber Tag für Tag ein wenig mehr.

Jetzt also die erste Neuigkeit - bezugnehmend auf meinen letzten Blogeintrag hier:

ICH bin nicht die deutsche Vertretung in Oslo

Lena ist es, die sich jetzt nicht mehr "Meyer-Landruth" nennt, sondern nur noch Lena. Und ehrlich: heute morgen kam auf dem Sender meines Vertrauens ihr erstes Lied des ersten Albums und ich war genervt. Von ihrer Sprache, dem "Oxford-English", der doch gang klar zeigt, dass Kate Nash da ihre Aussprache im Spiel hat und NICHT der arme Englischlehrer, war genervt vom Text, der Melodie, der Vorstellung, wie sie sich bewegt, ihren Mund öffnet, ihr Lächeln in die Kamera schmeisst.

Schade.

Als Lena Meyer-Landruth wäre ihr Auftritt in Olso wirklich schön gewesen, denke ich. Hätte mich auch glatt nur für sie vor den Fernseher gesetzt - jetzt tu ich das auch, aber wegen der anderen Beiträge.

11.5.10 15:23, kommentieren

Stefan Raab

Seit ein paar ewigen Momenten schon wartet die interessierte Bevölkerung auf den entscheidenden Schlag gegen (oder für?) Oslo und den ESC - EuropeanSongContest, wer es genau wissen will. Ich warte auch. Auf eine Entscheidung, die noch nicht mitgeteilt wurde. Hier draussen hoffen ca. 4500 Leute, die in Köln vorgesungen haben, auf die entscheidende Mail, in der steht "JA! Du bist eineR der 20 Kandidaten für die Show im Fernsehen" *seufz* WANN WERDEN WIR ENDLICH ERLÖST?????? Mitte Januar - so der letzte Stand - soll die Entscheidung stehen. Wann ist "Mitte Januar"? *grins*

2 Kommentare 13.1.10 21:26, kommentieren

Veränderung

Langsam aber sicher macht sich eine merkwürdig nervöse Ruhe in mir breit - offiziell soll es morgen eine große Veränderung in meinem Leben geben.

Ich werd morgen, laut Pass, zum zweiten Mal Mutter.

Deshalb auch mein Schweigen hier. Besonders mein Schweigen, was die Musik angeht. Kam ja in den letzten Monaten nix neues mehr von mir. Ich hoffe, dieser bevorstehende Termin erklärt das Warum :-)

 

20.4.09 09:26, kommentieren

Es wird Frühling?

Mach die Augen auf, mach die Augen auf, sieh, wie die Sonne dein Bücherregal strahlen lässt. Spring aus dem Bett, das Außenthermometer zeigt 8 Grad über Null.

Der Kaffee steht schon dampfend auf dem Tisch, daneben dein zartes Lieblingsblümchen, noch leicht verschlafen die Blütenblätter öffnend und einen Duft verbreitend, dass dir schwindelig wird vor Glück.

Knackigknusprige Brötchen und goldgelb schimmernder Honig locken dich zu einem Frühstück, das einer Königin gebührt.

Dann rein in die Klamotten, die Strickjacke im Boyfriendstyle über den dicken roten Wohlfühlpulli gezogen (wenn er das wüßte, würde er doch schimpfen *grins* ), den von Oma gestrickten Schal fünf Mal um den Hals gewickelt und raus.

Das Dach des Cabrios zurückfalten, Sitzheizung anschalten, den Motor leise zum Schnurren bringen. Radio an. CD hören, so laut, wie du es darfst...

Ist es so wie ich es mag, ist es ein ganz normaler Tag?

Nein - kein ganz normaler Tag. Außer, es würde jeden Tag neu Frühling werden.

4.2.09 09:12, kommentieren

Weihnachtsgeschenk

Ist schon spannend, zu lesen, was andere so zu Weihnachten bekommen haben *grins*

Wenn ich dann dabei denke, wo ich letztes Jahr war, denke ich, dass dies hier, das Leben hier draußen, das schönste und intensivste Geschenk an mich sein wird.

Aber ich hab dieses Jahr noch etwas Schönes geschenkt bekommen - mir selbst mitgeschenkt:

Ich war seit gefühlten hundert Jahren das erste Mal wieder am Meer.

Wellen.

Wind.

Möwen.

Eins sein mit sich.

Und Lachen, ganz viel Lachen.

Und Küssen *grins*

Das schönste Weihnachtsgeschenk, was ich jemals erhalten habe.

Ich hoffe, eure Weihnacht war ebenso zart beschenkt.

27.12.08 10:43, kommentieren

Es ist so ruhig...

... um mein Tagebuch geworden...

Ich weiß, ich weiß...

Ich bin umgezogen, eine andere Stadt, ein anderes Land, andere Leute um mich herum, andere Wesen, anderes Denken.

Neu, alles neu.

Altes hinter mir lassen, nicht mehr denken müssen, nicht mehr erinnern müssen...

Ist schon lustig mit dem Flüchten...

Neue Lieder entstehen, alte Lieder warten. Beide haben eines gemeinsam: Sie trauen sich nicht ans Licht, weil sie mich verraten...

18.11.08 11:38, kommentieren

Nicht nur "accoustic", auch Acapella...

...scheint irgendwie gut zu sein *lach*

Aus dem gemeinsamen Projekt mit marquette heraus ist ein Lied entstanden, welches ich "Live beyond love" genannt habe. Nachdem es dieses gemeinsame Projekt nicht mehr gab, ich aber immer noch diesen 4stimmigen Acapella-Satz auf meinem Rechner hatte, entschloss ich mich Anfang August, dieses Kleinod auch in die MoM-Skizzen zu stellen.

Nun ja, seit dem 9.8. bin ich mit diesem Lied in den World-Acapella-Charts ständig auf den ersten Plätzen unterwegs - schwanke zwischen Platz 1 und 3, halte mich aber wacker auf dem zweiten Platz :-))

Domenico (DJ_DR) hat sich dieses Lied auch ziemlich schnell gezogen und ein traumhaftes Arrangement druntergelegt...

Geht horchen...

Zusätzlich dazu lohnt es sich, auf den Seiten von Debo stöbern zu gehen - dem Lied "Bis zur Unendlichkeit" hab ich meine Stimme geliehen und es hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir schon an weiteren Liedern arbeiten.

1 Kommentar 25.9.08 17:55, kommentieren

Skizzen

Ich habe es endlich gewagt - auf MoM gibt es seit heute ein Album, welches ich "Skizzen - Acoustic" genannt habe.

Endlich kein Verstecken mehr hinter Schlagzeug oder anderen kleinen feinen Spielereien. Nur mein Gesang und die Gitarre.

Zusätzlich dazu ist das erste Lied "Why don´t you guide my way" auch das erste Fertiggestellte, in welchem es mal nicht um selbsterlebte Liebe oder Liebeskummer geht... Ich bin beeindruckt über das, was manchmal so angeflogen kommt *gg*

Ob ich das sein darf? Entscheidet ihr!

7.7.08 19:47, kommentieren